Wissen ist Kunst

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Wissen ist Kunst

Unter dem Titel "Wissen ist Kunst!" veranstaltet die Hochschule für Künste im Rahmen der Stadt der Wissenschaft 2005 eine Vortragsreihe, in der sich die einzelnen Dozenten direkt mit dem Wissenschaftsanteil für ihren künstlerischen Bereich auseinandersetzen.
Die Vortragenden gehören dem Fachbereich Kunst oder Musik der Hochschule an und bieten dementsprechend eine große thematische Bandbreite.

Veranstaltungszeitraum: Sommersemester 2005
Ort: Hochschule für Künste, Dechanatstraße 13-15
Zeit: Jeden Mittwoch um 19.00 Uhr

Der Raum wird vor Ort bekannt gegeben.

Die einzelnen Vorträge der Reihe

13. April

Hannes Tappert: Die Kunst der pädagogischen Wahrnehmung.

20. April

Veronika Greuel: Der lange Weg... Von der Entdeckung bis zur Aufführung
eines Musikstückes

27. April

Prof. Dr. Elke Bippus: Grenzgänge und Grenzgänger zwischen Kunst und
Wissenschaft

4. Mai

Prof: Dr. Greta Moens-Haenen: "Der ausgedehnte musikalische Strich":
Violintechnik in Deutschland im 17. Jahrhundert

11. Mai

Joachim Heintz: Ausgerechnet?! Zum Verhältnis von Wissenschaft, Technik und
Kunst in elektronischer Musik

18. Mai

Dr. Birger Petersen: Privatsachen! Musikalische Analyse als angewandte Kulturwissenschaft ? oder: Warum Kunst auch Wissenschaft sein kann

25. Mai

Julie Comparini: Kunst und Technik in einer spätmittelalterlichen Handschrift

1. Juni

Prof. Dr. Wolfgang Jonas: Design ? Wissen, oder: es gibt nichts Theoretischeres als eine gute Praxis

8. Juni

Prof. Christoph Lischka: Klang als Maschine

15. Juni

Prof. Barbara Stiller: Elementare Musikpädagogik (EMP): eine
persönlichkeitsbildende Kunst, Musik temperamentvoll zu erleben

22. Juni

Jörg Holkenbrink (Theater der Versammlung/Universität): Lügen unter Wahrheitssuchern - Zur Erotisierung von Bildungszusammenhängen durch performative Verfahren

29. Juni

Prof. Oliver Niewiadomski: Geometrie als Schnittstelle von Kunst und
Wissenschaft

6. Juli

Prof. Dr. Nico Schalz: B.A. Zimmermanns "Ecclesiastische Aktion": ein
Benjaminisches Bild

13. Juli

Prof. Harry van der Kamp: Petrarcas Musik oder: Nach Petrarca nichts Neues


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